Frauenfußball boomt: DFB-Vize Celia Sasic will mehr
Rekordquoten, neue Vorbilder, mehr junge Spielerinnen: Der Frauenfußball erlebt einen Aufbruch. Doch bei Gehältern, Ausbildung und Strukturen gibt es weiter Nachholbedarf.
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Rekordquoten, neue Vorbilder, mehr junge Spielerinnen: Der Frauenfußball erlebt einen Aufbruch. Doch bei Gehältern, Ausbildung und Strukturen gibt es weiter Nachholbedarf.
Die jüngste Eskalation im Nahen Osten ereignet sich nur wenige Kilometer vor der Küste Afrikas, am Bab al-Mandab. Die Folgen für die Anrainerstaaten sind enorm - und ihr Instrumentarium für eine Lösung ist begrenzt.
In Mecklenburg-Vorpommern überholt die AfD die regierende SPD, die CDU erlebt dort das nächste Desaster. In Berlin könnte eine Linken-Politikerin an die Spitze der Landesregierung rücken.
Die Vereinten Nationen rechnen wegen der Kämpfe im Jemen mit mehr als 230.000 Binnenvertriebenen. Tausende Menschen könnten zudem nach Dschibuti fliehen. Ursache ist der Vormarsch der Huthi-Miliz im Süden des Landes.
Peking macht seine Grenzen undurchlässiger für Fachleute wie KI-Experten. Ausgerechnet das Land, dem Diebstahl geistigen Eigentums im großen Maßstab vorgeworfen wird, fürchtet nun den Wissenstransfer in den Westen.
Steigende Temperaturen verändern Verbreitung von Malaria in Afrika. Während es dem Erreger in Westafrika allmählich zu heiß wird, dürften andere Gegenden künftig mehr Probleme mit der Tropenkrankheit bekommen.
Mit Blick auf die US-Zwischenwahlen im November steigt der Iran vorsichtig die Eskalationsleiter hinauf. Teheran versucht offenbar, den Druck auf Washington zu erhöhen, ohne dabei einen umfassenden Krieg zu provozieren.
Mit Filmen über den Gazastreifen, die Ukraine und Elon Musk spielt politisches Kino dieses Jahr in Venedig die Hauptrolle.
Die Islamisten feiern ein aufsehenerregendes Comeback - bei einer historisch niedrigen Wahlbeteiligung. Zentrale Themen im Vorfeld der Abstimmung waren die Jugendarbeitslosigkeit und hohe Lebenshaltungskosten.
Nach Manuel Neuers Rücktritt gibt es viele Nachfolge-Kandidaten, aber für welchen Torwart entscheidet sich Bundestrainer Jürgen Klopp? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Offenbar nimmt Neuer selbst indirekt Einfluss.
Jürgen Klopp erlebt eine gelungene Premiere als Bundestrainer gegen die Niederlande. Wichtiger als der erste Punkt in der Nations League ist dabei die Art und Weise - hier sind erste Klopp-Effekte bereits zu erkennen.
Bei der FIDE-Wahl in Samarkand endet die Ära russischer Präsidenten. Zur Wahl stehen drei Kandidaten: zwei Deutsche und ein Kasache. Es geht es um Geld, den Einfluss des Kremls und viele offene Fragen.
Der US-Präsident umschmeichelt seinen chinesischen Kollegen bei einem prunkvollen Staatsbankett. Der Papst beginnt eine Reise durch Frankreich. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Zwei rebellische Genies: Die Ausstellung "Beethoven by Warhol" im Beethovenhaus Bonn präsentiert Warhols spätes Meisterwerk, die Beethoven-Serie.
Ärmere Mitglieder des südostasiatischen Staatenbundes werden eher kein Freihandelsabkommen mit Brüssel abschließen können. Die EU fokussiert sich auf bilaterale Verträge mit den größten Volkswirtschaften der Region.
Eine neue Akustik und digitale Klangwelten weisen beim Bonner Beethovenfest in die Zukunft. Unter dem Motto "Nach Hause/Daheim" bereichern Musiker anderer Kulturen mit Stücken ihrer Heimat das Klangspektrum.
Der Anteil der Autos mit reinem Elektroantrieb an allen Neuzulassungen in der EU hat 2025 einen Rekordwert erreicht. Deutschland liegt über dem Durchschnitt, Dänemark bleibt Spitzenreiter.
In Deutschland gibt es Hochsicherheitslabore und fähige Virologinnen, im Kosovo Hyalomma-Zecken, das Krim-Kongo-Virus und erfahrene Ärzte. Gemeinsam haben sie die Erkrankungszahlen im Kosovo deutlich gesenkt.
Fast sieben Monate nach Beginn des Iran-Krieges ist eine politische Lösung nicht in Sicht. Washington, Teheran und die Golfstaaten haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie der Konflikt beendet werden soll.
Xi Jinping, Wladimir Putin, Friedrich Merz, Giorgia Meloni, Mahmud Abbas: Mehr als 50 Staats- und Regierungschefs fehlen bei der UN-Generalversammlung in New York. Die Begründungen unterscheiden sich stark.